Affen sind keine Zahlen, sondern fühlende Lebewesen

Eine Zucht ohne Konzept 

führte zu Tiertötungen 

im Nürnberger Tiergarten 


Zwölf Paviane – gesund, lebendig, erschossen. Der Nürnberger Tiergarten hat Tiere getötet, nur weil es „zu viele“ waren.
Zwei Weibchen starben unter Narkose. Die anderen wurden einzeln erschossen und an Raubtiere verfüttert.
Tierleben sind kein Überschuss. Sie sind keine Statistik. Sie sind fühlende Wesen.
Man kann nicht eine Tiertötung mit Hilfe einer Zwangssituation rechtfertigen wollen, die man zuvor selbst voraussehbar herbeigeführt hat.
Wir haben Strafanzeige gegen die Verantwortlichen erstattet. 


Wer wir sind - was wir wollen 


Anfang 1995 schlossen sich verschiedene Gruppen der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung in Bayern zu einem Aktionsbündnis zusammen: Dem Bündnis Bayerischer Tierrechtsorganisationen (BBT). 


Unser Anliegen ist eine breite Vernetzung der Aktivisten / Aktivistinnen im bayerischen Raum mit dem Ziel der bestmöglichen Verbesserung der Tierrechte. Der Zusammenschluss ermöglicht die Unterstützung und Verstärkung der einzelnen Mitgliedsvereine. Unsere Bündnistreffen sorgen für wichtigen Informationsaustausch und bieten eine Plattform zur Abstimmung gemeinsamer Aktionen. Weiterhin ist ein Vertreter des Bündnisses Bayrischer Tierrechtsorganisationen im Tierschutzbeirat des bayerischen Staatsministeriums vertreten, bringt die Themen des Bündnisses der Politik nahe und berät zusammen mit den anderen Beiratsmitgliedern den Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz in allen Angelegenheiten des Tierschutzes.


Da es sich beim BBT Bündnis Bayerischer Tierrechtsorganisationen nicht um einen Verein, sondern lediglich um einen Zusammenschluss von Vereinen, Initiativen und Privatpersonen handelt, wurde bei der Gründung auf eine Satzung verzichtet.


Neben einem regelmäßigen Erfahrungs-, Informations- und Ideenaustausch erarbeitet das Bündnis seither gemeinsame Strategien und Leitziele für einen effizienteren Tierschutz und die Abschaffung jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung von Tieren. Durch bayernweite Aktionen (entweder gemeinsam oder dezentral zum gleichen Zeitpunkt) wird sowohl bei der Presse als auch der Bevölkerung große Resonanz bewirkt. Gemeinsames Handeln und die damit verbundenen Synergien ermöglichen bei erforderlichen Aktionen eine effiziente und optimale Vorgehensweise. 


Seit 2002 ist der Tierschutz in unserem Grundgesetz verankert, hat Verfassungsrang und ist Staatsziel. Das übergeordnete Ziel des Bündnisses ist es, dem Tierschutz und den Tierrechten endlich die Bedeutung zu verschaffen, die wir den in Industrie, Wissenschaft und industrieller Landwirtschaft missbrauchten Tieren schuldig sind.


Haben wir Interesse geweckt? Über Verstärkung und Zuwachs würden wir uns sehr freuen. 

Nachruf auf Dorothee Petri


Wir trauern um eine großartige Tierschützerin und einen ganz besonderen Menschen.

Dorothee war Gründungsmitglied unseres Mitgliedvereins ATTiS e.V. und hat sich über viele Jahre für diejenigen eingesetzt, die selbst keine Stimme haben.

Gemeinsam mit ihrem Mann gelang es ihr, eine Tierruhestätte in der Nähe von Augsburg zu errichten und unermüdlich setzte sie sich für den Schutz der Tiere ein. 

Auch wenn wir mit ihrem Tod eine wertvolle Mitstreiterin im Tierschutz verloren haben, wird ihr Lebenswerk uns immer als Inspiration und Ansporn begleiten.

Kontaktieren Sie uns

BBT - Bündnis bayerischer Tierrechtsorganisationen

Cottbuser Str. 12

90453 Nürnberg

Sprecher:  Robert Derbeck 

E-Mail: [email protected]

Telefon: +49 (0) 179  52 65 316